Die drei Buchstaben
g.g.A. stehen für
geschützte geografische Angabe – ein Siegel der Europäischen Union, das für Herkunft und geprüfte Qualität steht. Beim
Südtiroler Apfel ist diese Bezeichnung mehr als nur ein Etikett. Sie zeigt dir: Dieser Apfel wächst in Südtirol, reift unter idealen Bedingungen und erfüllt strenge Anforderungen an Anbau, Qualität und Kontrolle.
Doch wer stellt sicher, dass dieses Versprechen auch gehalten wird? Genau hier kommt das
Südtiroler Apfelkonsortium ins Spiel. Es verbindet die Menschen, Betriebe und Organisationen, die hinter dem Produkt stehen, sorgt für klare Regeln und dafür, dass jede:r erkennt, was ein Südtiroler Apfel g.g.A. ist.
Nur wenn die Äpfel aus bestimmten
Anbaugebieten stammen und nach klar definierten Vorgaben produziert werden, dürfen sie das g.g.A.-Siegel tragen. Dazu gehören nicht nur die geografische Herkunft, sondern auch
nachhaltige Anbaumethoden, regelmäßige Qualitätskontrollen und der respektvolle Umgang mit Natur und Ressourcen.
Etwa
6.000 Apfelbäuerinnen und -bauern arbeiten täglich daran, diesen hohen Standard zu sichern – viele davon in kleinen Familienbetrieben, die ihr Wissen über Generationen weitergeben.
Das
Südtiroler Apfelkonsortium, gegründet im Jahr 2000, achtet darauf, dass die Richtlinien eingehalten und die Interessen der Südtiroler Obstwirtschaft gewahrt bleiben. Mit dabei sind Organisationen wie der
VOG, die
VI.P, die
Südtiroler Obstversteigerungen und die
Fruttunion. Sie stehen für Kontrolle, Vermarktung und Weiterentwicklung – und dafür, dass du mit jedem Biss in einen Südtiroler Apfel g.g.A. weißt, was drinsteckt: echte Herkunft, verlässliche Qualität und viel Leidenschaft.
© Foto: IDM Südtiroler/Apfelkonsortium/Armin Huber