Hier wächst nur Gutes – beste Voraussetzungen für den Apfelanbau

Südtirols Obstanbaugebiet ist mit 18.000 Hektar das größte geschlossene Obstanbaugebiet in Europa und dennoch in sich sehr klein strukturiert.

8.000 Südtiroler Familienbetriebe widmen sich dem Apfelanbau. Die durchschnittliche Größe der Apfelanbau-Betriebe beträgt nur 2,5 bis 3 Hektar. Häufig verteilt sich diese Fläche auf mehrere, weit voneinander entfernt liegende Parzellen. Auf nur 2,5 Prozent der Gesamtfläche Südtirols wird Obstbau betrieben. So können Südtiroler Äpfel in bester Qualität wachsen und reifen!

Das Apfelanbau-Gebiet erstreckt sich von Salurn im Süden durch das Etschtal hinauf, über die Mittelgebirgshügel des Burggrafenamtes bis ins Vinschgau. Auch im Eisacktal und in der Nähe von Brixen ist der Südtiroler Apfel zu Hause.

Diese geografische Lage des Anbaugebiets garantiert die gute Qualität der Äpfel, denn das mediterran geprägte Klima Südtirols mit regenreichem Frühjahr und sonnigem Sommer und Herbst ist ideal für den Apfelanbau. Im Norden schützen die Alpen die Apfelanbau-Region vor Kälteeinbrüchen, im Süden hingegen ist das Land weit geöffnet. So lassen 300 Sonnentage und mehr als 2.000 Sonnenstunden jährlich die Äpfel an den Bäumen reifen. 800 mm Niederschläge pro Jahr reichen dabei für die Grundversorgung des Apfelbaus, auch wenn im Sommer zusätzlich gewässert werden muss. Während der Erntezeit kommen kühle Nächte und zugleich warme Tage dem Apfelbau zupass. Bestes Mikroklima also für Äpfel bester Qualität.
 
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